An diesen Strauch- und Baumarten dürfen ihre Zwerge gerne knabbern

Ahorn

Baum mit rundlicher bis breit gewolbter Krone. Die Blätter sitzen an langen Blattstielen (5-15 cm) und sind 5-lappig und kommen in abgerundeter (Bergahorn) oder spitzer Form (Spitzahorn) vor. Je nach Art vor oder mit dem Laubaustrieb erscheinen die gelblichen Blüten. Die geflügelten Nüßchen mit häutigen Flügel die gegeneinander einen stumpfen Winkel bilden sind leicht nach oben gebogen. Das Holz ist sehr hart.

Erle

Vielstämmiger, reichverzweigter Strauch mit graubrauner Rinde. Die Blätter sind wechselständig, 1-2 cm lang gestielt, eiförmig zugespitzt und 5-8 cm lang, anfangs etwas klebrig und obenauf dunkelgrün. Die Blütenkätzchen erscheinen mit dem Laub, sitzen am Sprossende und hängen zur Blüte schlaff herrab.

Esche

Vielstämmiger, reichverzweigter Strauch mit graubrauner Rinde. Die Blätter sind wechselständig, 1-2 cm lang gestielt, eiförmig zugespitzt und 5-8 cm lang, anfangs etwas klebrig und obenauf dunkelgrün. Die Blütenkätzchen erscheinen mit dem Laub, sitzen am Sprossende und hängen zur Blüte schlaff herrab.

Fichte

Der häufigste heimische Waldbaum wird bis zu 60 m hoch und bis 2 m dick. Die rötliche Rinde blättert in unregelmäßigen Schuppen ab. Die Nadeln glänzen dunkelgrün und sind bis 2 cm lang. Nach 1 Jahr Reife fallen die 10 – 16 cm langen Zapfen ab.

Hainbuche

Baum mit breiter, runder Krone und sehr glatter, weißgrauer Rinde. Die Blätter sind länglich, eiförmig zugespitzt und erscheinen durch die deutlich hervortretenden Nerven gefältelt. Der Blattrand ist doppelt gesägt. Die Blütenkätzchen erscheinen mit dem Laub. Das Holz dieses Baumes ist sehr hart und die Kaninchen können ihre Zähne daran testen.

Haselnuss

Der meist üppig wachsende Strauch fällt bereits im Frühjahr lange vor dem ersten Laubaustrieb durch die Kätzen auf. Die Blätter sind eirundig, vorne zugespitzt und am Rand doppelt gesägt. Die entstehende Frucht ist wohl jedem als Haselnuss bekannt.

Linde

Mächtiger Baum mit regelmäßiger Krone. Die Rinde ist grau und senkrecht gefurcht. Die Blätter haben eine herzförmig zugespitze Form und sind meist unsymmetrisch. Sie sind durch die Blattausscheidungen (Honitau) häufig klebrig. Erst wenn alles Laub da ist erscheinen die geblblichen Blüten. Ab August/September reifen die 4-5 kuegeligen graufilzigen Früchte an einem Stiel mit 5 – 7 mm langem gelblichen Tragblatt heran.

Obstbäume

Obstbäume gibt es in reichlicher Vielfalt und in eben so vielen Gärten. Besonders zu erwähnen ist, dass die Tiere auf keinen Fall Obstsorten mit Steinen bekommen sollten, da sie diese verschlucken könnten. Gegen die Äste und Blätter ist natürlich nichts einzuwenden – vorausgesetzt die Bäume wurden nicht gespritzt.

Tanne

Der Weihnachtsbaum kann also nach Weihnachten zumindest zum Teil auch hier entsorgt werden. 😉

Weide

Strauch mit glatter, netzartig aufreißender Rinde. Die Blätter sind breitelliptisch, 2 cm lang gestielt und am Anfang beiseitig weißfilzig, später oben dunkelgrün und kahl und unten dicht flaumig. Das Laub kommt er nach der Blüte – den beliebten Weidenkätzchen die im April/Mail mit ihren seidig-weichen Haarbüscheln herranreifen. Die Weide ist eines der ersten heimischen Blühgehölze und ein beliebter Osterschmuck.

„echter“ Wein

Es ist zwar in dem Sinne kein Baum aber da man ihn in immer mehr auch in Gärten sieht möchte ich hier auch erwähnen, dass „echter“ Wein eine Delikatesse für die Zwergkaninchen ist. Es muss aber unbedingt darauf geachtet werden, dass es der richtige Wein mit den essbaren Trauben ist. Auf keinen Fall darf man ihn mit dem wilden Wein verwechseln der häufig für Dekorzwecke an Gebäuden rankt. Dieser ist gifitg!!